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Altern in der Fremde (Kultursensible Pflege)

Nach vorne gebückt und in einen grauen Mantel gehüllt geht ein Mann durch die Einkaufsstraße der Kleinstadt. Es ist keiner von hier und auch er spürt die Fremde. Aus den Parfümeriegeschäften und Fotoläden blicken ihm nackte Frauen entgegen. In keinem Supermarkt findet er sein Lieblingsessen. Er versteht nicht worüber die Leute im Fernsehen lachen. Wenn er bei einem plötzlichen Notfall jemanden rufen wollte, er wüsste die Nummer des Notrufs nicht. 
Es gibt viele Menschen die unter uns leben und denen Deutschland mehr oder weniger fremd ist. Diese Menschen werden alt und es wird dabei für sie nicht leichter. Aber wie kam es dazu? 

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Ausscheidungen

Schon als Kinder lernen wir, dass der Umgang mit körpereigenen Ausscheidungsprodukten oftmals mit Ekel- und Schamgefühlen belegt wird. Wobei sicherlich seit Ende der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der Kindererziehung ein offenerer Umgang mit diesem Thema zu einer gewissen Form der Enttabuisierung geführt hat.

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Biografiearbeit

Aus der Alternswissenschaft, der Gerontologie, weiß man um den Einfluss der Lebensgeschichte für  den Menschen. So ist der Lebensrückblick sehr wichtig, um im Alter das Leben als gelungen und sinnvoll ansehen zu können. Es ist besonders wichtig, die gemeinsam durchlebte Zeit mit gleichaltrigen Menschen auszutauschen. Diese werden jedoch im Alter immer weniger und gewinnen an Bedeutung.

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Integrative Validation

Mit der zahlenmäßigen Zunahme älterer Personen in der Bevölkerung steigt auch der Anteil der Hochaltrigen. Innerhalb dieser Gruppe der sehr alten Menschen nehmen die Demenzerkrankungen überproportional zu. Überwiegend handelt es sich dabei um die Demenz vom Alzheimer Typ (DAT) und um die Demenz vom vaskulären Typ (DVT).
Die betroffenen Menschen werden zumeist von Angehörigen betreut – aber ein immer größerer Anteil wird, vor allem im fortgeschrittenen Stadium, in stationären Einrichtungen begleitet und gepflegt. 
Menschen mit Demenz leiden vor allem unter dem Vergessen von Handlungen, Erinnerungen und Orten und damit auch an dem Verlust des Wissens um das eigene Selbst. Die „innere Mitte“ geht verloren, erhalten bleibt das Gefühlserleben und der Gefühlsausdruck sowie emotionale Grundbedürfnisse und Antriebe.

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Pflegeprozessplanung

Formulierungshilfen für Ausbildung und Praxis 

Während der Ausbildung ist es empfehlenswert bei der Pflegeplanung nach einheitlichen Vorgaben zu arbeiten. Wir orientieren uns dabei an der Mehrheit der Fachliteratur und der Grundsatzstellungnahme des MDS.
Die Formulierungshilfen und Hinweise sollen beim Erlernen der Pflegeplanung helfen und Sicherheit für die praktische Prüfung geben.
Allgemein sollte eine übersichtliche Gestaltung, eine klare Gliederung und inhaltliche Logik erkennbar sein. Beginn und Ende der einzelnen Problemfelder sind klar ersichtlich.
Abkürzungen sind bekannt oder sind in der Legende erläutert. Selbstverständlich sollte die Schrift gut lesbar sein und Fachsprache verwendet werden.

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Sturzprävention

Sturzprävention im Alter

Stürze sind selten unvorhersehbare und zufällige Ereignisse oder Begleiterscheinungen von Alterungsvorgängen, sondern häufig das Resultat mehrerer gleichzeitig auftretender Merkmale und Risikofaktoren. In der Regel bedeuten Stürze im Alter sowohl für den Betroffenen, als auch für Angehörige und Mitarbeiter im Pflegedienst eine große Belastung.

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Wissenschaftliches Arbeiten

Wissenschaft? …mir zu kompliziert!

Wissenschaft ist oft für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Zu abgehoben, zu abstrakt. Andererseits basiert das für uns als selbstverständlich erachtete moderne Leben auf genau jener als zu abgehoben bezeichneten Wissenschaft.

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