Aktuelles

Erfolgreiche Teilnahme an der Praxisanleiterweiterbildung

Glückliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach erfolgreicher Praxisanleiterweiterbildung zusammen mit der Schulleiterin Frau König (ganz links) und Kursleiterin Frau Jääger (4. von links)

Studienfahrt der Kurse 32 v und APH 18 zum Haus der Geschichte in Bonn im Herbst 2019

Auszubildende erlebten 74 Jahre deutsch/deutscher Nachkriegsgeschichte in der ehemaligen Hauptstadt der BRD

Bericht und Bilder befinden sich im Anhang

Abschied aus dem Berufsleben

Ein paar Zeilen am Ende meiner Berufstätigkeit
(von Michael Schneider)

Herborn, im Herbst 2019 

Nun ging alles doch sehr schnell. Das Jahr 2019 hat doch eben erst begonnen, der Sommer schon zu Ende, die Tage fliegen dahin.
So erlebe ich ganz intensiv meine letzten Arbeitstage hier in der Altenpflegeschule. Nach fast dreißig Jahren Tätigkeit in Aus-, Fort- und Weiterbildung, davon 20 Jahre an der Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises, beende ich meine berufliche Tätigkeit.
Für die gute Zeit bedanke ich mich bei Kolleginnen und Kollegen, bei den Gastdozenten, den Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern, den Pflegedienstleitungen und allen weiteren Mitarbeitern aus den Einrichtungen und nicht zuletzt bei den vielen Auszubildenden und Teilnehmerinnen in der Weiterbildung.
Viele Menschen werde ich vermissen und mich freuen uns einmal wiederzusehen.

Herzliche Grüße
Ihr
Michael Schneider

 

Bestanden! Abschlussprüfung im Sommer 2019

Neunzehn Absolventen von Kurs 28 haben die Altenpflegeprüfung erfolgreich bestanden und freuen sich über ihren Berufsabschluss*
*(vorbehaltlich der Bestätigung durch das Regierungspräsidium in Darmstadt)

Herborn, 29. August 2019

19 junge Männer und Frauen durften sich als frisch examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger gemeinsam mit Angehörigen, Freunden und Praxisanleitern über die bestandene Prüfung freuen.*

Schulleiterin Ulrike König wies in ihrer Ansprache darauf hin, dass staatlich anerkannte Altenpfleger einen sehr verantwortungsvollen und vielseitigen Beruf ausüben, „der in der Gesellschaft leider nicht immer die Anerkennung erfährt, die er verdient“. Die Fachkräfte übernähmen eine hohe Verantwortung in der Pflege der ihnen anvertrauten hilfebedürftigen Menschen. „Hier ist neben einem hohen Maß an Fachkompetenz aus dem Bereich der Pflege- und Gesundheitswissenschaften sowie Medizin und Gerontologie auch viel Einfühlungsvermögen und Verständnis für die älteren Menschen gefordert.“ Ziel der Pflege ist es, die Würde und Rechte der Menschen zu wahren und ihnen ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen. Dazu gehört primär, die Pflege an den jeweils individuellen lebensgeschichtlichen Erfahrungen der Senioren auszurichten und deren persönliche Bedürfnisse zu berücksichtigen.

„Mit der Ausbildung ist eine sehr gute Grundlage gelegt, und es gibt kaum einen Beruf, in dem man sich so unterschiedlich weiterentwickeln kann“, betonte Schulleiterin Ulrike König in ihrer Würdigung der frisch gebackenen Pflegefachkräfte. Ihre Zukunftsperspektiven sind hervorragend: alle Absolventen haben eine Arbeitsstelle gefunden und sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gesucht.

Das beste Prüfungsergebnis erzielte in diesem Jahr Judith Christof (im nachfolgenden Bild rechts), die im Haus Elisabeth  der Caritas in Dillenburg praktisch ausgebildet wurde. Als Dank und Anerkennung für das hervorragende Ergebnis überreichte der Pflegedienstleiter Matthias Stopfer einen Blumenstrauß an Frau Christof.
Weitere gute Ergebnisse erzielten: Linda Mumbi Njeri (Altenpflegeheim Kronberg, Bildmitte), Jacqueline Klopries (AWO ambulante Dienste, auf dem Foto links), Andrea Hess (Haus Elisabeth, nicht auf dem nachfolgenden Foto).

Von der Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises gab es Buchgutscheine, die von Schulleiterin Ulrike König nach einer kleinen Ansprache überreicht wurden. Frau König dankte auch den Ausbildungsbetrieben für die gute Zusammenarbeit.

Der hauptamtliche Kreisbeigeordnete Stephan Aurand erklärte, er sei stolz auf die guten Prüfungsergebnisse. „Ich freue mich darüber, dass alle Auszubildenden eine Anstellung gefunden haben und damit dem stationären und ambulanten Pflegemarkt der Region zur Verfügung stehen.“

In diesem Zusammenhang dankte Ulrike König den Dozenten und im besonderen Maße dem Kursleiter Michael Schneider für sein Engagement im Rahmen des theoretischen und praktischen Unterrichts.

Ein besonderer Abschied
Für den Kursleiter Michael Schneider schwang in diesem Jahr eine besondere Abschiedsstimmung mit. Einerseits wurden die erfolgreichen Absolventen in ihr Berufsleben verabschiedet, andererseits war es nach 20 Jahren in der Altenpflegeschule in Haiger und in Herborn sein letzter Kurs. Der diplomierte Pflegepädagoge geht zum Jahresende 2019 in den Ruhestand. Zuvor erinnerte er noch einmal an die gemeinsame Zeit und einige Highlights. Dazu gehörten Studienexkursionen u.a. nach Wetzlar und Braunfels mit dem Besuch von besonderen Einrichtungen (Fachklinik für Neurologie und neurologische Rehabilitation, Hospiz, Junge Pflege, Facheinrichtung für neurologische Erkrankungen und Beatmung).
In guter Erinnerung ist auch die Kräuterwanderung zur Bestimmung heimischer Heilpflanzen, deren Anwendung in Verbindung mit Wickel und Auflagen steht.
Umfangreich waren auch die Unterrichtsinhalte zu den Themenschwerpunkten „Verwirrtheit und Demenz“. Hier haben die Absolventen umfangreiches Handwerkszeug und vielfältige Konzepte kennengelernt um für die speziellen Anforderungen im Pflegealltag gut ausgerüstet zu sein.
In diesem Zusammenhang forderte er die Pflegenden auf, sich ihre respektvolle und wertschätzende Haltung als Grundlage für eine gute Pflege zu bewahren. Gleichzeitig brauche es aber dringend eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch die politisch Verantwortlichen.

Dank an die Lehrkräfte
Die Klassensprecherin des Examenskurses Judith Christof und der stellvertretende Klassensprecher Dennis Hajok dankten den Lehrkräften für die gute Ausbildung, für Offenheit, Hilfsbereitschaft und gute Atmosphäre und die positiven Rahmenbedingungen. Sie appellierten an die Mitschüler: „Wir sind fertig mit dem Examen, aber nicht mit dem Lernen. Vielen Dank für alles was Sie uns mitgegeben haben.“

Die Absolventen*:
Anita Baarsch (DRK Seniorenzentrum, Dillenburg), Judith Katharina Christof (Haus Elisabeth, Dillenburg), Ina-Maria Dietz (Pflegeteam Aartal), Selina Fehling (DRK Altenpflegeheim, Haiger), Randolph Lloyd Greeb (Haus Greifenthal), Dennis Hajok (Diakoniestation Haiger), Kyra Melina Herr (Seniorenheim Mayer, Sinn), Andrea Hess (Haus Elisabeth, Dillenburg), Ann-Christin Hudel (DRK Seniorenzentrum, Dillenburg), Jacqueline Klopries (AWO ambulante Dienste, Herborn), Linda Mathofer (Haus des Lebens, Driedorf), Julia Neitz (DRK Seniorenzentrum, Dillenburg), Linda Mumbi Njeri (Altenpflegeheim Kronberg, Ewersbach), Ann Jacqueline Panten (DRK Seniorenzentrum, Dillenburg), Lara Joy Pletz (Alten- und Pflegeheim Ströhmann, Haiger), Isabell Ratzka (Haus Elisabeth, Dillenburg), Fabienne Richter (Altenpflegeheim Kronberg, Ewersbach), Noé Sergej Schnebele (Altenpflegeheim Kronberg, Ewersbach), Johanna Wagner (Altenpflegeheim Kronberg, Ewersbach)

 *(vorbehaltlich der Bestätigung durch das Regierungspräsidium in Darmstadt)

 

Post von unserer Auszubildenden Linda Njeri


Ihren Urlaub verbrachte die Auszubildende aus Kurs 28 in ihrem Heimatland Kenia und wir freuten uns sehr über die Postkarte. Doch nun, im letzten Schulblock im Mai 2019, gilt ihre ganze Aufmerksamkeit den bevorstehenden Prüfungen.

  

Abschlussprüfung von APH 17

Altenpflegehelfer freuen sich nach bestandener Prüfung

Klassenfoto mit der Schulleiterin Ulrike König und der Kursleiterin Karina Höppner.

Das beste Prüfungsergebnis erreichte Nina Metz (im Bild links) vom Haus Schönbachtal in Werdorf. Zweitbestes Ergebnis erzielte Helene Reitenbach (im Bild rechts) von der Diakoniestation Eschenburg-Eibelshausen vor Sonja Bischoff von den Christlichen Seniorenhäusern in Lützeln. Wir wünschen allen Absolventen alles Gute für ihre Zukunft. 

Pflegeberufereformgesetz

Informationsveranstaltung am 06.09.2018 

Das neue Pflegeberufereformgesetz, welches ab dem Jahr 2020 umzusetzen ist, bringt verschiedene Änderungen und Herausforderungen sowohl für die Träger der praktischen Ausbildung, als auch für die Altenpflegeschulen mit sich.
Zu diesem Thema informierte die Leiterin der Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises, Frau Ulrike König, zahlreiche interessierte Veranstaltungsteilnehmer. Über die neuen Ausbildungsformen und mögliche Wege der Umsetzung wurde angeregt diskutiert und es entwickelten sich etliche Gespräche.  
Die Altenpflegeschule wird auch mit der neuen Pflegeausbildung ein kompetenter Kooperationspartner und ein Garant für eine qualitativ gute Ausbildung sein.

Eine gekürzte Fassung des Vortrags von Frau Ulrike König finden Sie im PDF-Format im Anhang.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Pflegeberufegesetz.pdf)Pflegeberufegesetz[06.09.2018]1786 KB

Studientag des Altenpflegehilfekurses

Fachtagung zum Thema Schmerz und Demenz

Der Altenpflegehilfekurs APH 17 besuchte am 05.09.2018 die 6. Fachtagung Demenz in der Stadthalle Aßlar. Die Teilnehmer erhielten viel wertvolles Wissen zur Thematik Schmerz und Demenz von Frau Prof. Dr. Sabine Engel.
Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung von Lars Ruppel über das Alzheimer-Poesie-Projekt "Weckworte".

Abschlussprüfung von Kurs 27

Bilder nach der bestandenen Prüfung

Gruppenfotos und Bilder der Auszubildenden mit den besten Prüfungsergebnissen denen auch die Pflegedienstleitungen und Praxisanleiter mit Blumensträußen gratulierten.

 

Arbeitsfelder in Hospiz, Facheinrichtungen und Fachklinik

Altenpflegeschüler erkunden im Rahmen eines Unterrichtsprojektes verschiedene Arbeitsfelder

Im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung zur Altenpflegefachkraft erkundeten Auszubildende des zweiten Ausbildungsjahres der Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises in Herborn unter der Leitung ihrer Kursleitung Michael Schneider sowie Karin Jääger verschiedene Arbeitsfelder im Bereich der Pflege.

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen besuchten die Schüler/-innen in zwei Gruppen insgesamt vier Einrichtungen des Gesundheitswesens.

So lernten die Schüler das Hospiz in Wetzlar, die Facheinrichtung für neurologische Erkrankungen „Haus Minneburg“ und die Alloheim Senioren-Residenz "Casino Wetzlar- Junge Pflege“ und in Braunfels die neurologische Rehabilitationsklinik kennen.

In allen vier Einrichtungen wurden die Schüler/-innen von den Pflegedienstleitungen freundlich empfangen und begrüßt. In interessanten Vorträgen erhielten sie wichtige Informationen über die pflegerischen Arbeitsschwerpunkte der jeweiligen Einrichtungen. Anschließend hatten die Schüler/-innen Gelegenheit zur Fragestellung und zur Besichtigung des Hauses unter fachkundiger Leitung.

Neben den fachlichen Angeboten der zweitägigen Exkursion kam auch die Kultur nicht zu kurz. So rundete eine kleine Wanderung auf Goethes Spuren durch die Altstadt von Wetzlar und einen Stadtspaziergang durch Braunfels zum Schloss mit Informationen über die wechselvolle Geschichte der Stadt sowie über Friederike Fliedner, die Mitbegründerin des Diakonissen-Mutterhauses, das Programm der Auszubildenden ab.


Ein Teil der Auszubildenden des Kurses 28 vor dem Geburtshaus von Friederike Fliedner in Braunfels

Am Ende der beiden besonderen „Schultage“ hatten die Auszubildenden die  Aufgabe die Ereignisse und Erfahrungen schriftlich zusammenzufassen, um sie dann auf der schuleigenen Homepage veröffentlichen zu können. (Die Berichte finden Sie im pdf-Format unter "Kurs 28")

Besonders in Erinnerung geblieben sind die vielfältigen Eindrücke unterschiedlicher pflegerischer Versorgungsformen, die von der Betreuung junger Pflegebedürftiger, über die intensive Versorgung auch beatmungspflichtiger Klienten, der rehabilitativen Wiederherstellung kognitiv beeinträchtigter Menschen bis hin zur Begleitung des letzten Lebensweges reichen.

Den Auszubildenden wurde dadurch deutlich, welche enorme Bandbreite (alten-) pflegerische Arbeit umfasst. Überrascht waren die Auszubildenden auch über die Tatsache, dass in jeder besuchten Einrichtung ehemalige Schüler/-innen der Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises tätig sind.

Ab 2020 bietet die Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises in gewohnt qualitativ hochwertiger Weise die neue sogenannte generalistische Pflegeausbildung an.

Aus diesem Grund beginnt ab Oktober 2018 letztmalig ein zweijähriger verkürzterAltenpflegelehrgang. Diese verkürzte Ausbildung richtet sich speziell an Menschen mit Berufserfahrung in der Pflege. Voraussetzung für die Aufnahme in diesen Kurs sind entweder eine abgeschlossene Ausbildung zum Altenpflegehelfer / zur Altenpfleghelferin oder Krankenpflegehelfer / Krankenpflegehelferin.

Aber auch Personen ohne Ausbildung mit einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung in der Pflege können diese verkürzte Form der Altenpflegeausbildung wahrnehmen.

Das didaktische Konzept dieser Ausbildung ist so ausgerichtet, dass die Auszubildenden eine optimale pädagogische Förderung und Unterstützung erhalten. Besonders attraktiv für die Ausbildungsträger und Auszubildenden ist dabei eine mögliche Förderung der Maßnahme durch die Agentur für Arbeit, sodass keine Lohn- und Gehaltsminderung befürchtet werden muss.

Die Ausbildungsträger können bereits nach zwei Jahren mit einer examinierten Fachkraft rechnen; eine sogenannte win-win Situation für alle Beteiligten, gerade vor dem Hintergrund des bestehenden Fachkräftemangels in der Pflege.

 
Die Auszubildenden vor dem Lottehaus in Wetzlar

 

 

Praxisanleiter - erfolgreiche Prüfungen


Frohe Gesichter nach den Prüfungen im September 2017

 

 

Erfolgreich absolvierte Altenpflegeprüfung

25 Prüflinge haben bestanden und freuen sich über ihren Berufsabschluss

Am 25. August 2017 endeten die diesjährigen Altenpflegeprüfungen an der kreiseigenen Altenpflegeschule in Herborn. Im Vorfeld hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits ihre praktischen und schriftlichen Prüfungen vor dem Prüfungsausschuss der Altenpflegeschule abgelegt. Vorausgegangen waren drei Jahre Ausbildung mit 2200 Stunden theoretischem und praktischem Unterricht. Hinzu kamen 3627 Stunden praktische Ausbildung in den Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten sowie einzelne Praktika im Krankenhaus oder in der Rehabilitation.

Die besten Prüfungsergebnisse erzielten in diesem Jahr Angelique Schmidt, die im Altenpflegeheim „Haus Kronberg“ in Ewersbach ausgebildet wurde sowie Diana Benke, die ihre Ausbildung bei der Diakoniestation in Haiger absolvierte. Beide bestanden die schriftliche, praktische und mündliche Prüfung mit der Traumnote „sehr gut“. Über das zweibeste Ergebnis darf sich Sandra Habicht aus dem „Haus Elisabeth“ in Dillenburg freuen.


Die drei besten Absolventinnen, von links: Angelique Schmidt, Sandra Habicht, Diana Benke.

Herzlichen Glückwunsch zu den guten Ergebnissen! 

Als Dank und Anerkennung für die guten Ergebnisse überreichten Pflegedienstleiter Jörg Braas vom Altenpflegeheim Haus Kronberg, Heimleiter Peter Bittermann vom Altenpflegeheim Haus Elisabeth sowie Praxisanleiterin Ute Hermann-Unger von der Diakoniestation Haiger einen dicken Blumenstrauß. Von der Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises gab es wieder Buchgutscheine, die von der Schulleiterin Ulrike König nach einer kleinen Ansprache den erfolgreichsten Prüflingen überreicht wurden. Sie dankte den Dozentinnen und Dozenteninnen und in besonderem Maße der Kursleiterin Karin Jääger für ihr großes Engagement, ihre Unterrichtsprojekte und Methodenvielfalt im Rahmen dieser Ausbildung. Dank sprach sie auch den Ausbildungsbetrieben für die gute und langjährige Kooperation mit der kreiseigenen Altenpflegeschule aus.

Der hauptamtliche Kreisbeigeordnete und zuständige Dezernent für die kreiseigene Altenpflegeschule, Stephan Aurand, ist ebenfalls stolz auf die guten Prüfungsergebnisse. Besonders freut er sich darüber, dass dem stationären und ambulanten Pflegemarkt in unserer Region 25 neue Altenpflegefachkräfte zur Verfügung stehen. Dass der Bedarf an Altenpflegern und Altenpflegerinnen auch in unserer Region sehr groß ist, zeigen die zahlreichen Anfragen aus den unterschiedlichen Pflegebereichen in der Altenpflegeschule, berichtet die Schulleitung. So konnten die diesjährigen Absolventen und Absolventinnen aus mehreren Angeboten wählen.

Am 1. September 2017 startet ein neuer dreijähriger Altenpflegelehrgang an der Altenpflegeschule in Herborn mit 32 Teilnehmenden. „Um der großen Nachfrage an ausgebildeten Altenpflegefachkräften in unserer Region nachkommen zu können, planen wir für das nächste Jahr nochmals zusätzlich eine verkürzte zweijährige Altenpflegeausbildung für Personen mit Berufserfahrung im Bereich der Altenpflege“ so Stephan Aurand. „Zudem ist – im Hinblick auf die Umsetzung des neuen Pflegeberufe-Reformgesetzes eine Erweiterung der Räumlichkeiten der jetzigen Altenpflegeschule für 2018 vorgesehen“, berichtet der Dezernent.


Die Prüflinge mit den Dozenten

 

  

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Altenpflegeschule des Lahn-Dill-Kreises

Schulleitung:
Frau Ulrike König
Willy-Brandt-Straße 43
35745 Herborn

Telefon: 02771 407 8410
Telefax: 02771 407 8429
oder
Telefon: 06441 407 8410
Telefax: 06441 407 8429

 

 

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